Freitag, 29. Juni 2012

Felsenbirne

ich liebe Felsenbirnen

... wie man sieht, bin ich damit nicht allein. 
Hab´ sie beim Futtern erwischt, die Amsel.
Sie hat dann auch ordentlich geschimpft, weil man ja Leute beim Essen nicht fotografieren soll....

Viele Grüße von Renate




.

Kommentare:

  1. Das ist ja ein tolles Foto! Voll erwischt :-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Freut mich Elisabeth - ein Zufallstreffer, denn ich hatte grad das Tele dran, mit dem ich die Knautia fotografiert habe.
      Er ist aber auch recht zutraulich. Es ist ein Jungtier vom letzten Jahr. Die Eltern haben die Bauzeit miterlebt und waren entsprechend nervös. Die jungen Amseln, die jetzt hier leben lassen sich aber durch nix aus der Ruhe bringen.
      Viele Grüße von Renate

      Löschen
  2. Ich bin hin und weg von diesem zauberhaftem Foto! Bei uns mampfen die Meisen, da sie sich aber bis zum Anflug in den dichten Harlekinweiden verstecken, wird das nix mit fotografieren! Ich habe letztens Felsenbirnenmuffins gebacken...die waren sehr lecker!
    LG Carmen

    AntwortenLöschen
  3. Jedes Frühjahr besuchen Dompfaffen unsere Felsenbirne.
    Für sie scheinen die Knospen eine Delikatesse zu sein.
    Im Sommer lassen sie sich nicht blicken.
    LG
    Petra

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ohhh da würde ich mich freuen, wenn die auch zu uns kämen! Ein paar Knospen würde ich ihnen gerne gönnen!
      Viele Grüße von Renate

      Löschen
  4. Felsenbirnenmuffins! Das klingt aber gut. Bei mir schafft es keine in die Küche - Amselmann und wir ernsten regelmäßig direkt in den Schnabel. Frau Amsel sitzt übrigens immer unter der Felsenbirne und wartet, was runter fällt.
    Beim Baden ist immer Frau Amsel zuerst im Vogelbad, danach kommt Herr Amsel. Ziemlich genau um 2 Uhr nachmittags ist Badezeit. Die haben feste Regeln, die beiden.
    Der Amselmann ist wohl die Kamera gewöhnt - er hat sich nicht stören lassen. Früher flogen immer alle weg, wenn ich das Tele dran hatte.
    Viele Grüße von Renate

    AntwortenLöschen
  5. Hej Renate,

    Felsenbirnen als Beerenobst auf Obstkuchen habe ich probiert. Keine Kunst, aber da die Beeren tatsächlich einen ganz eigenen Geschmack haben, eine echte Leckerei. Dabei weiß ich noch gar nicht so lange, dass die Früchte essbar sind
    ;-)

    LHG
    smultron

    AntwortenLöschen
  6. Bei Nachbars Felsenbirnen schimpfen nicht nur die Amseln, wenn man daran vorbeigeht, mit lautem Flügeklatschen fliegt dann auch jedesmal ein Pärchen Ringeltauben auf.
    Dass die dicken Vögel sich auf den dünnen Ästen halten können...
    VG
    Elke

    AntwortenLöschen



... ich freue mich sehr, dass Du Dir Zeit für ein paar Worte nimmst